Kategorie: Oberösterreich

Mona May im ABGE-Netzwerk

Leben ohne Armut“ ist ein sehr, sehr wichtiges Thema!

Mona May Curriculum Vitae. Geboren bin ich in Österreich, genau genommen in einer kleinen Stadt namens Perg in Oberösterreich im dortigen Mühlviertel. Meine wichtigste künstlerische Ausbildung genoss ich an der Erika Gangl-Schule in Linz in OÖ. Bevor es mich nach Wien und Graz verschlug, wo ich lange Zeit lebte und als Tanz- und Theaterschaffende arbeitete, reiste ich durch halb Europa, um verschiedene Kunstformen kennenzulernen und mich mit anderen KünstlerInnen auszutauschen. Es ging nach Deutschland, Italien, Sizilien und Portugal. England bescherte mir einen längeren Aufenthalt in London, in Spanien hielt ich mich drei Monate auf, um anschließend Frankreich zu durchqueren und in Paris für fast ein Jahr zu verweilen.

Was gibt es noch über mich zu sagen: Seit dem ich mich bewegen kann, tanze ich. Seit dem ich denken kann, schreibe ich. Seit mir bewusst ist, dass alle Kunstformen irgendwie zusammenhängen, habe ich eine Vorliebe für Interdisziplinarität und verbinde in fast all meinen Arbeiten Literatur, Film, Bildende Kunst, Theater, Musik und Tanz miteinander. Als Autorin zeitgenössischer Theaterstücke und vieler anderer Texte (Lyrik und Prosa) bin ich Regisseurin, Theaterschaffende, Tanztheoretikerin, Begründerin der Lehre von der Organisch-Organisierten Bewegung, Tanzkünstlerin, Tanzpädagogin, Choreografin, Performerin und bekennende Freidenkerin. Unter anderem war ich die Gründerin des Vereins GE(H)ZEITEN, dessen Obfrau und künstlerische Leiterin bis 2010 und inszenierte zahlreiche spartenübergreifende Tanz und Theaterstücke und Performances mit der vereinseigenen Company subsTANZ. Zudem war ich Initiatorin und Leiterin der Kommunikationsplattform TransTanz für Tanz- und Theaterschaffende. Nebenbei war ich Gastdozentin an der Technischen Universität Graz (Abteilung Architektur) mit dem Themenschwerpunkt Raumwahrnehmung. Mehrere Jahre leitete ich als Ausbilderin für zeitgenössischen Tanz und als Choreografin in Graz den Lehrgang Zeitgenössischer Tanz im Visier bei Uni-T. 2012 zog ich aus familiären und gesundheitlichen wieder nach Oberösterreich und lebe zurzeit in Sarmingstein / St. Nikola a. d. Donau. Hier kann ich dem Schreiben ohne Ende frönen und die Wortkunst im Sinn einer Verlebendigung stilistisch „perfektionieren“.

Seit 2015 bin ich die künstlerische Leiterin des Vereins argeLeute und seit 2019 auch die Obfrau desselben, für den ich zeitgenössische Theaterstücke schreibe und mit dem Ensemble des Vereins inszeniere. Im November 2018 habe ich das Projekt GOETHE IST TOT – WIR LEBEN ins Leben gerufen, um weniger bekannten KünstlerInnen schreibend eine Plattform zu bieten.

Links: Aktuelle Termine

Stephan Punderlitschek im ABGE-Netzwerk

Stephan Punderlitschek ist 1969 in Wien geboren. Kindheit in St. Gotthard im Mühlkreis. Wiener Sängerknabe, Musikgymnasium. Cellostudien am Bruckner-Konservatorium Linz und an der Musikhochschule Wien. Mitglied des Spring String Quartets – mit diesem internationale Konzerttätigkeit (zuletzt in den USA, Mozambique/Swasiland, Strasbourg, …)

Zusammenarbeit mit einer Vielzahl klassischer Komponisten, Instrumentalisten wie Jazzmusikern (Fr. Cerha, Montserrat Caballe, Heinrich Schiff, Lothar Koch, Christoph Cech, Lee Konitz, Ohad Talmor, Konstantin Wecker, Serj Tankian, Angelika Kirchschlager, …). Unterrichtet an der LMS Eferding: Violoncello.

Produktionen mit Lee Konitz Nonet, Peter Herbert, Christian Muthspiel, NDR Bigband, Wiener Akademie, Harmonices mundi, Ensemble Actuell, Johann Strauss Ensemble.

Links: Webauftritt

Michael G. Purner im ABGE-Netzwerk

Michael Purner hat am 23.11.2019 ein Video zum Grundeinkommen ins  Internet gestellt und dadurch kam es zum Kontakt mit der Akademie BGE. Mit Michael Purner hat das Netzwerk „Leben ohne Armut“ das letzte Bundesland erreicht, nämlich Oberösterreich.

Er ist auch der 50. Teilnehmer seit 16. August 2019 im Netzwerk „LoA“ der ein solidarisches Zeichen setzt.

Er ist im Verein GVA tätig, wo an einer strukturierten BGE Bewegung gearbeitet wird. Zudem wird es auch zu einem Treffen zwischen Alexander Zirkelbach kommen, der ebenfalls im Netzwerk „LoA“ und der Akademie BGE aktiv ist.

Links: Webauftritt | Video

Sibylle Kefer im Netzwerk der Akademie BGE

„valoss mi nie mei herz/sei stoak/pump“ („mei herz“) Dieses Lied steht am Ende von „Sibylle Kefer“, dem fünften Album der Musikerin, das sie im Herbst dieses Jahres auf eigenem Label veröffentlicht.

Die 1976 in Bad Ischl geborene Wahlwienerin, einem breiteren Publikum durch ihre künstlerische Mitwirkung bei der Eröffnung der Wiener Festwochen 2019 bekannt, wo sie (nicht nur) Hansi Langs „Keine Angst“ eine würdige Interpretin war, gibt dieser Sammlung von 11 Liedern nicht umsonst ihren Namen.

Sie hat auf Grund ihres niederschwellig angesetzten Musiktherapieangebotes im Rahmen der Wiener Sozialdienste und des SOS-Kinderdorfs mit Familien und Kindern oft mit Armut und versteckter Armut zu tun. Darum freut sie sich über die Idee Akademie BGE und die Gelegenheit, mitwirken zu können.

Links: Webauftritt | Wikipedia | YouTube