Monat: Oktober 2019

Alexander Zirkelbach im Netzwerk der Akademie BGE

Alexander Zirkelbach ist überzeugter Grundeinkommens-Aktivist. Nebenher bringt er seine administrativen, marketingtechnischen und organisatorischen Talente für diverse Projekte zum bedingungslosen Grundeinkommen ein.

Warum er für ein BGE ist: „Das Geld hat den Menschen zu dienen und nicht umgekehrt. Deshalb ein klares JA zum BGE.“

Er setzt nicht nur im Netzwerk „Leben ohne Armut“ der Akademie BGE sondern auch mit UNIVERSAL BASIC INCOME „UBI“  weltweit ein Zeichen für das Grundeinkommen.


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Helmo Pape im Netzwerk der Akademie BGE

Helmo Pape ist Mitbegründer des Vereins “Generation Grundeinkommen” – nach anfänglicher Ablehnung des Bedingungslosen Grundeinkommens, ist er doch zum wahren Aktivisten dafür geworden.

Lange Zeit arbeitete Pape in der Finanzbranche und handelte mit Wertpapieren und Derivaten, bis er eines Tages für sich erkannte, dass seine Tätigkeit viel Schaden an der Gesellschaft anrichte und keinen wirklichen Beitrag zum Gemeinwohl beinhalte.

Als er erstmals von der Idee des BGEs hörte, sträubte er sich instinktiv dagegen. In seinem ablehnenden Modus glaubte Pape nicht an die Idee, bedingungslos Geld erhalten zu können. Je mehr er sich jedoch mit dieser Idee beschäftigte, desto größer wurde die Einsicht, dass die Erwerbstätigkeit zu einem Muss geworden sei und sich die komplette Gesellschaft unter Druck und Zwang befinde.


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Wolfgang Mayr im Netzwerk der Akademie BGE

Beeinflusst von Django Reinhardt war der musikalische Weg Mayr`s zunächst von Gypsy-Jazz und Swing geprägt, um dann zu weit komplexeren Formen des Modern Jazz zu führen – und immer wieder zurück zu seinen musikalischen Wurzeln, back to the Roots, zum Blues!

In  New Orleans – Louisiana sorgte Wolfi Mayr vor dem verheerenden Wirbelsturm Katrina mehrmals für großes Aufsehen in der schwarzen Blues-Szene und stand mit Legenden wie mit Saxofonist Frederick „Shep“ Sheppard oder dem Pianisten Raymond Fletcher, sowie mit vielen anderen auf den Bühnen.

Vor Soul-Jazz-Gitarrengröße George Benson spielte er – nur gemeinsam im Duett – mit dem genialen Super-Gitarristen  Harri Stojka  beim Tschirgart-Jazz Festival – im damaligen Zirkuszelt, in Imst. Ein brausender Auftritt – Standing Ovations. Bei Bozen in Steinegg war er zu Gast mit seinem Gypsy-Jazz-Trio neben Rodger Hodsgon (von Supertramp).

Wolfgang Mayr möchte auch das es den Menschen gut geht und ist daher gerne im Netzwerk „Leben ohne Armut“ mit dabei.


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Dominik J. Richter im Netzwerk der Akademie BGE

Dominik Johannes Richter hat eine Vision: Die Menschen und Instrumente zurück auf die Clubbühnen dieser Welt zu bringen, uns mit seiner Musik zu berühren, zum Tanzen zu bringen und in Ekstase zu versetzen. Als vielseitiger Musiker mit einer umfassenden klassischen Ausbildung kommt Dominik aus einer musikalischen Familie. Er lernte schon früh Schlagzeug, Didgeridoo und Trompete, nahm Unterricht in Perkussion, Dudelsack, Maultrommel, Kontrabass, Akkordeon und Klavier.

Über die Perkussion lernte er die Mittelaltermusik und ein Instrument, das ihn seine gesamte Karriere begleiten sollte, kennen: den Zink. Seiner Passion für Musik folgend, studierte Dominik J. Richter in Wien Musik- und Bewegungspädagogik, um sich im Anschluss dem Studium der Alten Musik zu widmen, erst in Trossingen, dann an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel. Mit Meisterkursen bei Bruce Dickey, Frithjof Smith, Jamie Savan, Serge Delmas, Pedro Estevan, Jarrod Cagwin, Mizirli Ahmet, Glen Valez und Carlo Rizzo holte sich Dominik weitere Inspiration, um seinen Stil zu definieren.


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Hubsi Kramar im Netzwerk der Akademie BGE

Nach der Matura 1969 unternahm Kramar viele Reisen, bevor er das Max Reinhardt Seminar, die Filmhochschule und das Dramatische Zentrum in Wien besuchte. Anschließend studierte er an der Harvard University postgradual Arts Administration. Es folgten Weiterbildungen bei Jerzy Grotowski in Polen, Jérôme Savary in Paris und La Mama in New York City.  

Kramar hatte Engagements an der Wiener Staatsoper und dem Burgtheater sowie an deutschen Opern und Theatern. Ab 1979 gründete er mehrere eigene Theatergruppen wie das Theater Showinisten, Theater Direkt, TAT-Teata und WEARD t.atr. Er führte auch Regie im Theater Gruppe 80. Neben diversen theoretischen Schriften zum freien Theater unternahm er auch einige „Theater direkt Aktionen“ wie Hitler beim Opernball. Wegen seiner Kunst im öffentlichen Raum kam es zu Zensurmaßnahmen und diversen Gerichtsverfahren. Auf sein Konto gehen etwa 50 Inszenierungen, er schrieb etwa 30 eigene Theaterstücke und Performances. Kramar hatte 40 Fernseh- und Filmrollen als Schauspieler. Er wurde mit der Kainz-Medaille ausgezeichnet.


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Rainer Spechtl im Netzwerk der Akademie BGE

Geboren 1951 in Wien. Während der Schulzeit bereits als Sänger bei diversen Blues- und Jazzgruppen. Nach der Matura Psychologiestudium.

Ab 1976 Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss. Gesangsausbildung im Rahmen der Schauspielschule und privat bei Vicky Williams. Film und Fernsehen: u.a. Kaisermühlenblues, Kommissar Rex, Trautmann, Polly Adler, Soko Wien, Copstories u.v.m.

Sprech- und Musiktheater: u.a. Theater in der Josefstadt, Seefestspiele Mörbisch, Bregenzer Festspiele, Opernhaus Graz, Wiener Metropol. Daneben immer wieder Auftritte mit Bruder Claus Spechtl mit den Programm Wiener Blues und der Rockband Blaulichtviertel. Seit 2002 Dozent für Schauspiel und Improvisation am Vienna Konservatorium und Jam Music Lab.“


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Cristoph Wundrak im Netzwerk der Akademie BGE

Christoph Wundrak arbeitete schon mit sehr vielen Künstlern zusammen. Bernd Luef, Leo Lukas, Alfred Lang, Dieter Glawischnig, Reinhard P. Gruber und viele Anderen. Seit 1992 Schaffung von Auftrags-Kompositionen und – Arrangements für verschiedene Instrumental-Besetzungen mit dem Schwerpunkt „Bläser-Ensembles“ sowie „Kabarett- und Theaterproduktionen“ in A und der BRD. Außerdem Erweiterung des Instrumentariums auf tiefes Blech: Baritonhorn (Eufonium) und Tuba. Die meisten Konzerte spielt er mit der Dialekt-Groove-Combo

CHARLIE & DIE KAISCHLABUAM.

Christoph Wundrak lebt derzeit als freiberuflicher Musiker, Komponist/Arrangeur und Instrumentallehrer in St.Marein bei Graz (Oststeiermark)


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Klaus Bergmaier im Netzwerk der Akademie BGE

Seit 1990 spielt Klaus Bergmaier regelmäßig in Bands: The Good Ol‘ Blues Brothers Boys Band (= The Original Brothers), Christian Zajer Band, Ron Urini and the Dum Dum Boys, The Jets, Fishermän’s Friends, Testes Testis, Big Apple, Ozone, Soul Kitchen (Nein, das ist keine weitere Doors-Tribute, sondern eine Soul- & Funkband)  Karin Hauk Quartett, The Rolling Stones Project, Wolf Blaha & The Crew, The Bad Flowers und Die Anomalie des Wassers. Ein Auftritt mit Drahdiwaberl. CD-Aufnahmen, Live-Auftritte im In- und Ausland sowie in Rundfunk und Fernsehen, Tätigkeit als Solopianist und Komponist für Lesungen etc.

Christoph Wundrak lebt derzeit als freiberuflicher Musiker, Komponist/Arrangeur und Instrumentallehrer in St.Marein bei Graz (Os Zusammenarbeit mit Smokey Robinson, Johnny Logan, Dagmar Koller, Hollywood- & Broadway-Diva Betty Garrett, Mitgliedern der Schmetterlinge, der EAV sowie mit Waltraut Haas & Erwin Strahl. Ende 2008 Live-Konzerte & CD-Aufnahmen mit Boris Bukowski, Birgit Denk, Hans-Koller Preisträgerin Viola Falb und der Band Minze für deren bislang unveröffentlichtes Unplugged-Album. Oststeiermark)

Er ist selbst für das Grundeinkommen, und die Akademie BGE und das Netzwerk „Leben ohne Armut“ empfindet er als eine tolle Sache, bei der er gerne mitmacht.


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Claus Spechtl im Netzwerk der Akademie BGE

Der Karriereverlauf von Claus Spechtl führte zunächst in den Orchestergraben der Vereinigten Bühnen Wiens (LP/CD: Evita, Cats, Freudiana, Elisabeth). Anschließend freelancing Live- und Studiomusiker u.a. für die Wiener Symphoniker, ORF-Bigband/Orchester R.Oesterreicher, André Heller („Flic Flac“), Michael Heltau, Peter Alexander, die Wolfgang Lindner Band und Dagmar Koller. Bestandteil der Wiener Jazzszene (u.a. „happy floating“ mit Karl Ratzer oder „jazz-in“ mit Toots Thielemanns).

Zusammenarbeit auch mit Ed Neumeister (tb) und dem ex-Miles-Davis-Bassisten Angus „bangus“ Thomas, CS 3o u.a. mit Special Guests Thomas Gansch, Wolfgang Puschnig, Roman Schwaller und Andy Middleton. Gigs in den großen Sälen des Wiener Musikvereins und des Konzerthauses, dem großen Sendesaal des ORF sowie im Porgy&Bess, aber auch an weniger elitären Orten, wie der Donauinsel, dem Vienna Bluesspring in Reigen und Fernwärme, dem Volkstimmefest oder dem Ottakringer Kirtag. Tourneen führten u.a. nach Deutschland, Schweiz, Italien und Moskau.


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Bernd Bechtloff im Netzwerk der Akademie BGE

Bern Bechtloff ist Musiker, Schlagwerker, Sänger, Komponist, Texter und seit einiger Zeit auch Musikproduzent. „Da es hierzulande kein Forum für die Art Musik gibt, die mir gefällt, die mir Kraft und Nahrung ist und eine gewisse „subversive Spiritualität“ ausdrückt, habe ich mokshamusic gegründet. mokshamusic soll aber mehr sein als ein Musiklabel. mokshamusic soll sich zu einem neuen musikalischen Genre entwickeln, das ist jedenfalls das etwas hochtrabende Ziel – aber warum nicht? Labels sind ja dazu da, etwas zu verpacken und einen Namen zu geben, sei dieses „Etwas“ nun Marmelade oder Musik.“
Uschi Müller unterstützt das Netzwerk „Leben ohne Armut“ und möchte auch bei den „LoA“ – Festen ihre Kunst präsentieren.

Er arbeitet schon in sehr vielen Projekten mit, unter anderem mit Hubert von Goisern. Seine Zahlreichen musikalischen Projekte sieht man auf seiner Homepage.

Die Ideen der „Akademie BGE“ klingen für ihm gut und darum möchte auch er ein Zeichen im Netzwerk „Leben ohne Armut“  setzen.

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